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Meine Rede zur Debatte um den Hamburger Deckel auf der A7

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Gestern war der Hamburger Deckel Thema in der Bürgerschaft. In der aktuellen Stunde habe ich erklärt, warum der Deckel ein großer Gewinn für Hamburg ist.

Der erste fertiggestellte Deckel auf der A7 ist ein Meilenstein. Das größte Verkehrsinfrastrukturprojekt Hamburgs auf der A7 – eine der wichtigsten Verkehrsadern Deutschlands – kommt gut voran. Der achtspurige Ausbau in Hamburg, das Aufbringen von Flüsterasphalt und modernste Verkehrsleit- und Sicherheitstechnik setzen bundesweit Maßstäbe. Fließende Verkehrsströme und Ruhe für die Anwohnerinnen und Anwohner bedeuten für alle Seiten einen großen Gewinn. Mein Dank gilt allen Beteiligten, von den Planern bis hin zu den Bauarbeitern, die zum Gelingen dieser Herkulesaufgabe beitragen!

Hintergrund:

Am Sonnabend, den 23. Juni, wurde der erste überdeckelte Abschnitt auf der A7 in Schnelsen für den Verkehr freigegeben. Die erste Röhre ist 560 Meter lang. Weitere Deckel sind in Stellingen und Othmarschen/Bahrenfeld geplant. Der Deckel in Stellingen, der 900 Meter lang wird, soll 2019 mit einem ersten Abschnitt in Betrieb gehen. Insgesamt werden mehr als 3,7 Kilometer Autobahn im Stadtgebiet Hamburgs überdeckelt. Damit wird voraussichtlich ab 2025 der Verkehr auf einer Strecke von über sieben Kilometern im Hamburger Stadtgebiet auf insgesamt acht Spuren unter der Erde verlaufen. In den 1960er und 1970er Jahren wurde die Autobahn im Bereich Hamburg und die sogenannte Nordachse bis Dänemark gebaut und dem Verkehr übergeben. Einen wichtigen Meilenstein bildete 1975 die Eröffnung des Neuen Elbtunnels. Die Teilstrecke zwischen dem Dreieck Hamburg-Nordwest und Hamburg-Stellingen ist mit durchschnittlich 155.000 Fahrzeugen pro Tag der Abschnitt mit der höchsten Verkehrsdichte.

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